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16. März - 1. April 2007

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EMPFOHLENE PROGRAMME

Ministerium für Bildung und Kultur
Ministerium für Gemeinde-Selbstverwaltungen und Gebietsentwicklung
Selbstverwaltung der Hauptstadt Budapest
T-Mobile
RTL Klub
Budapest Film
17. März
Víg-Theater, 19:00 Uhr
Tschechow: Der Kirschgarten
Regie: Róbert Alföldi

21. März
Puppentheater Budapest, Spiel-Platz, 19:00 Uhr
Homer: Odyssee
Regie: Péter Valló
Nach dem Drama von Homer für Puppentheater bearbeitet von László Garaczi
Die Götter besprechen, dass sie Odysseus endlich nach Hause lassen sollten, da diese zehnjährige Wanderung sinnlos erscheint.
Doch warum zieht Odysseus wohl von Meer zu Meer, von Insel zu Insel? Vielleicht den Frauen zuliebe? Oder ist die Freundschaft zu den Gefährten der Grund? Oder wird er vielleicht vom Ruhm, oder der Karriere hingezogen?
Den Göttern wird bewusst: Zweck der Reisen von Odysseus sei nichts anderes als das Leben des Männerdaseins, das Verlieren des Halbgottes, die vollkommene Integrierung ins irdische Leben.
Für die Bearbeitung für Puppentheater sind Humor und Skepsis charakteristisch, nach fast 3000 Jahren ist eine solche Interpretierung vielleicht verzeihlich.

27. März
Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Jenő Rejtő–Péter Kárpáti: Die Killer-Molkerei, oder Fred Unrat tritt leider nicht dazwischen Gastspiel des Mari-Jászai-Theater Tatabánya
Fred Unrat tritt dazwischen zum größten Bedauern von Jimmy Reeperbahn
Regie: Eszter Novák
In den wichtigeren Rollen: Zoltán Mucsi, Ildikó Tóth












29. März
Festivaltheater, 19:00 Uhr
Théâtre Vidy-Lausanne E.T.E.
Eraritjaritjaka
– Museum der Sätze
nach Texten von Elias Canetti
Konzeption, Regie, Musik: Heiner Goebbels
Bühne und Licht: Klaus Grünberg
Video: Bruno Deville
Kostüme: Florence von Gerkan
Ton: Willi Bopp
Mit: André Wilms, The Mondriaan Quartet

Koproduzenten: schauspielfrankfurt, spielzeiteuropa Berliner Festspiele, Pour-cent culturel Migros, T&M-Odéon Théâtre de l'Europe,Wiener Festwochen, mit der freundlichen Unterstützung von Landis & Gyr Foundation, des Förderprogrammes Culture 2000 der Europäischen Union (UTE, Réseau Varèse) und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
Die jüngste Aufführung von Heiner Goebbels schöpft aus Elias Canettis Gedanken. Das Ergebnis ist ein echter Theater-Thriller, in dem Illusionist und Bühnenshow, Spiel und Text samt Video sowie das Mondriaan Streichquartett und die vorgetragene Musik eine vollkommene Einheit bilden.



30. März
Festivaltheater, 19:00 Uhr
Théâtre Vidy-Lausanne E.T.E.
Eraritjaritjaka
– Museum der Sätze
nach Texten von Elias Canetti
Konzeption, Regie, Musik: Heiner Goebbels
Bühne und Licht: Klaus Grünberg
Video: Bruno Deville
Kostüme: Florence von Gerkan
Ton: Willi Bopp
Mit: André Wilms, The Mondriaan Quartet

Koproduzenten: schauspielfrankfurt, spielzeiteuropa Berliner Festspiele, Pour-cent culturel Migros, T&M-Odéon Théâtre de l'Europe,Wiener Festwochen, mit der freundlichen Unterstützung von Landis & Gyr Foundation, des Förderprogramms Culture 2000 der Europäischen Union (UTE, Réseau Varèse) und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
Die jüngste Aufführung von Heiner Goebbels schöpft aus Elias Canettis Gedanken. Das Ergebnis ist ein echter Theater-Thriller, in dem Illusionist und Bühnenshow, Spiel und Text samt Video sowie das Mondriaan Quartett und die vorgetragene Musik eine vollkommene Einheit bilden.



30. März
Katona József Theater, 19:00 Uhr
Goldoni: Abschied vom Karneval – Premiere
Regie: Gábor Zsámbéki
In den wichtigeren Rollen: Zoltán Bezerédi, Erzsi Máthé, Gábor Máté, Andrea
Fullajtár, Erika Bodnár, Gergely Kocsis, Ervin Nagy


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