![]() |
|
[ Reservieren Sie sich einen Platz bei uns ]
| EMPFOHLENE PROGRAMME
|
|
17. März Víg-Theater, 19:00 Uhr
Tschechow: Der Kirschgarten
Regie: Róbert Alföldi
|
|
|
21. März Puppentheater Budapest, Spiel-Platz, 19:00 Uhr
Homer: Odyssee
Regie: Péter Valló Nach dem Drama von Homer für Puppentheater bearbeitet von László Garaczi Die Götter besprechen, dass sie Odysseus endlich nach Hause lassen sollten, da diese zehnjährige Wanderung sinnlos erscheint.
Doch warum zieht Odysseus wohl von Meer zu Meer, von Insel zu Insel? Vielleicht den Frauen zuliebe? Oder ist die Freundschaft zu den Gefährten der Grund? Oder wird er vielleicht vom Ruhm, oder der Karriere hingezogen? Den Göttern wird bewusst: Zweck der Reisen von Odysseus sei nichts anderes als das Leben des Männerdaseins, das Verlieren des Halbgottes, die vollkommene Integrierung ins irdische Leben. Für die Bearbeitung für Puppentheater sind Humor und Skepsis charakteristisch, nach fast 3000 Jahren ist eine solche Interpretierung vielleicht verzeihlich. |
|
|
27. März Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Jenő Rejtő–Péter Kárpáti: Die Killer-Molkerei, oder Fred Unrat tritt leider nicht dazwischen Gastspiel des Mari-Jászai-Theater Tatabánya
Fred Unrat tritt dazwischen zum größten Bedauern von Jimmy Reeperbahn Regie: Eszter Novák
In den wichtigeren Rollen: Zoltán Mucsi, Ildikó Tóth |
|
|
29. März Festivaltheater, 19:00 Uhr
Théâtre Vidy-Lausanne E.T.E.
Eraritjaritjaka – Museum der Sätze nach Texten von Elias Canetti Konzeption, Regie, Musik: Heiner Goebbels Bühne und Licht: Klaus Grünberg Video: Bruno Deville Kostüme: Florence von Gerkan Ton: Willi Bopp Mit: André Wilms, The Mondriaan Quartet Koproduzenten: schauspielfrankfurt, spielzeiteuropa Berliner Festspiele, Pour-cent culturel Migros, T&M-Odéon Théâtre de l'Europe,Wiener Festwochen, mit der freundlichen Unterstützung von Landis & Gyr Foundation, des Förderprogrammes Culture 2000 der Europäischen Union (UTE, Réseau Varèse) und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die jüngste Aufführung von Heiner Goebbels schöpft aus Elias Canettis Gedanken. Das Ergebnis ist ein echter Theater-Thriller, in dem Illusionist und Bühnenshow, Spiel und Text samt Video sowie das Mondriaan Streichquartett und die vorgetragene Musik eine vollkommene Einheit bilden.
|
|
|
30. März Festivaltheater, 19:00 Uhr
Théâtre Vidy-Lausanne E.T.E.
Eraritjaritjaka – Museum der Sätze nach Texten von Elias Canetti Konzeption, Regie, Musik: Heiner Goebbels Bühne und Licht: Klaus Grünberg Video: Bruno Deville Kostüme: Florence von Gerkan Ton: Willi Bopp Mit: André Wilms, The Mondriaan Quartet Koproduzenten: schauspielfrankfurt, spielzeiteuropa Berliner Festspiele, Pour-cent culturel Migros, T&M-Odéon Théâtre de l'Europe,Wiener Festwochen, mit der freundlichen Unterstützung von Landis & Gyr Foundation, des Förderprogramms Culture 2000 der Europäischen Union (UTE, Réseau Varèse) und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die jüngste Aufführung von Heiner Goebbels schöpft aus Elias Canettis Gedanken. Das Ergebnis ist ein echter Theater-Thriller, in dem Illusionist und Bühnenshow, Spiel und Text samt Video sowie das Mondriaan Quartett und die vorgetragene Musik eine vollkommene Einheit bilden.
|
|
|
30. März Katona József Theater, 19:00 Uhr
Goldoni: Abschied vom Karneval – Premiere
Regie: Gábor Zsámbéki
In den wichtigeren Rollen: Zoltán Bezerédi, Erzsi Máthé, Gábor Máté, Andrea Fullajtár, Erika Bodnár, Gergely Kocsis, Ervin Nagy |
|