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16. März - 1. April 2007

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Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér
1051 Budapest Roosevelt tér 9.
353-1574


Kammerkonzerte
17. März
Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér, 19:30 Uhr
St. Lawrence-Streichquartett
Haydn: Streichquartett in C-Dur, op. 54/2
Bartók: Streichquartett Nr. 3
Franck: Streichquartett in D-Dur
Das St. Lawrence-Streichquartett aus Kanada schlug Ende der 90er Jahre wie ein Komet in der internationalen Musikszene ein. Die einstimmige Meinung der Kritik war weltweit, das Quartett nähere sich mit imponierender Selbstsicherheit, selbstverständlicher Natürlichkeit und Intelligenz den kompliziertesten Werken der Musikliteratur von Haydn über Schumann und Bartók bis zu Komponisten der Gegenwart. In ihrem Budapester Konzert beabsichtigen die Musiker den Gipfel der Quartett-Literatur zu stürmen.



Kammerkonzerte
18. März
Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér, 19:30 Uhr
Kammerabend mit Gyula Stuller (Violine), Miklós Perényi (Cello) und Imre Rohmann (Klavier)
Haydn: Trio in G-Dur, No. 39
Mendelssohn: Trio in c-Moll, op. 66
Dvořák: Trio in f-Moll, op. 65
Drei erstrangige Musiker tauschen ihre Gedanken an der Akademie der Wissenschaften aus. Es wird eine Konklusion geben.


Orchesterkonzerte
21. März
Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér, 19:30 Uhr
Bach-Abend
J. S. Bach: Konzert für zwei Cembali in c-Moll, BWV 1060
J. S. Bach: Konzert für zwei Cembali in C-Dur, BWV 1061
C. Ph. E. Bach: Sonatine in B-Dur, WQ 110
C. Ph. E. Bach: Konzert für Cembalo und Fortepiano in Es-Dur, WQ 47
Mit: Judit Péteri / Cembalo, Miklós Spányi / Cembalo, Fortepiano, Concerto Armonico (Künstlerischer Leiter: Miklós Spányi)



Kammerkonzerte
24. März
Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér, 19:30 Uhr
Vecsey-Abend mit Vilmos Szabadi (Violine)
Rêve
Conte passionné
Valse Triste
Chanson Triste
Cascade (Capriccio n.2)
Chanson nostalgique
Menuette
Preludio e Fuga per violino solo
Nord du Nuit
Devant un tombeau
Souvenir
Reger-Vecsey: Maria Wiegenlied
Humoresque
Valse lente
Pourquoi
Paganini-Vecsey: La Campanella
Mit: Zsuzsanna Homor / Klavier
„Ferenc wächst, er trug bereits letztes Jahr eine lange Hose, und wie es uns gestern erschien, wurde er ein Prachtjunge.“ (Géza Csáth, 1907) Die virtuosen Kompositionen einer Erscheinung in der ungarischen Violinschule, interpretiert von einem würdigen Nachkommen.


Orchesterkonzerte
25. März
Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér, 19:30 Uhr
Württembergisches Kammerorchester
Mozart: Symphonie No. 29 in A-Dur, KV. 201
Pleyel: Cellokonzert in D-Dur
Janácek: Suite für Streichorchester
Bartók: Divertimento
Dirigent: Ruben Gazarian
Mit: Péter Szabó / Cello
Allgemein bekannte Werke und eine Rarität, interpretiert von einem impulsiven armenischen Dirigenten. So wird in Deutschlands reichster Region musiziert.
(Mit der freundlichen Unterstützung vom Französischen Kulturinstitut.)

http://www.wko-heilbronn.de

Kammerkonzerte
26. März
Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér, 19:30 Uhr
Klavierabend mit Dimitri Bashkirov
Mozart: Phantasie in c-Moll, KV 396; Haydn: Sonate in Es-Dur, Hob XVI:49; Beethoven: Sonate in cis-Moll (Mondschein), op. 27 Nr. 2; Chopin: Rondo in c-Moll, op. 1; Fünf Mazurkas; Schubert-Liszt: Lieder (Wanderer, Ihr Bild, Doppelgänger, Ständchen, Atlas); Rachmaninoff: Zwei Romanzen
Die in Spanien wohnhafte, aus Grusien stammende Pianisten-Legende ist einer der weltweit berühmtesten Musikpädagogen, er feierte 2006 seinen 75. Geburtstag. Er ist Vertreter der russischen Pianistenschule, der „Großen Generation“, seine künstlerische Karriere ist seit 50 Jahren ununterbrochen. Wir sind uns sicher, dass sein abwechslungsreiches, über Epochen und Stile hinausweisendes Konzert für die Wissensbegierigen Kopfzerbrechen, für Zuhörer, die sich einfach nur nach etwas Schönem sehnen, unvergessliche Erlebnisse bieten wird.

Kammerkonzerte
30. März
Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér, 19:30 Uhr
Duo KlaviArt
Mozart: Sonate in D-Dur für 2 Flügel, KV 448
Schubert: Duo, D947 („Lebensstürme”)
Mendelssohn: Allegro brillante, op. 92
Chopin: Rondo für 2 Flügel, op. 73

Ravel: Rapsodie Espagnole
Rachmanyinov: Suite, op. 17 No. 2
Mitglieder des Duos: Dóra Bizják und Károly Zentai
Die Pianisten Dóra Bizják und Károly Zentai erwarben 1996 ihr Diplom an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Budapest. Zu ihren Professoren gehörten Edit Hambalkó, András Kemenes, Attila Némethy sowie Márta Gulyás, in deren Kammermusik-Klasse ihre Bekanntschaft mit der Musik für vier Hände und zwei Klaviere begonnen hatte. Beide traten darüber hinaus auch oft als Solisten sowie mit anderen Kammermusikpartnern auf.

1997 spielt das Kammerorchester Ungarische Virtuosen auf Ersuchen von György Győriványi Ráth „Karneval der Tiere“ von Saint-Saëns auf CD ein. Die Musiker begannen ihre Studien an der State University im US-Staat Illinois, wo sie 1999 ihr Meisterdiplom erwarben. Außerhalb von Ungarn konzertierten die Künstler in Österreich, Italien und den Vereinigten Staaten. Sie erhielten Stipendien der Soros-Stiftung (1997), der Schubert-Gesellschaft von Illinois (1998) sowie das der Hans Fuchs Stiftung aus New York (1999). Beim Internationalen Silvio Omizzolo Klavierwettbewerb zu vier Händen gewannen sie den ersten Preis sowie auch den Sonderpreis. Die erste selbstständige CD des Ensembles erschien im Herbst 2001 in Italien beim Verlag Velut Luna unter dem Titel Four hands dancin’.
(www.fidelio.hu)



Kammerkonzerte
1. April
Festsaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften am Roosevelt tér, 19:30 Uhr
Katona-duo
Venedig – Buenos Aires
Piazzolla*: Fugata
Vivaldi: Auszüge aus ‚Die vier Jahreszeiten’ für Streichquartett
Piazzolla: Tango Suite
Piazzolla: Four, for Tango
Vivaldi: Doppelkonzert
Vivaldi*: Trio in g-Moll, RV 85
Piazzolla*: Milonga en Re
Piazzolla*: Otoño Porteño
Vivaldi: Auszüge aus ‚Die vier Jahreszeiten’ für Streichquartett
Piazzolla: Double Concerto
Mit: Carducci Quartett, Daniel Storer / Kontrabass
Diesmal braucht man nicht in die Carnegie Hall zu reisen, um das phänomenale Gitarrenduo zu hören.




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