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Orchesterkonzerte 16. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Kodály-Abend mit der Ungarischen Nationalphilharmonie und dem Nationalchor
20 ungarische Volkslieder – Transkription von Zoltán Kocsis Kodály: Doppeltanz aus Kálló Kodály: Te Deum von Budavár Dirigent: Zoltán Kocsis Mit: Eszter Sümegi, Bernadett Wiedemann, Szabolcs Brickner, Bence Asztalos / Gesang Chorleiter: Mátyás Antal 2007 wird der 125. Geburtstag von Zoltán Kodály begangen. Über die zwei sehr beliebten Werke des Komponisten hinaus erklingen auch 20 seiner Volksliedbearbeitungen, arrangiert von Zoltán Kocsis. Wer schon mal die Transkriptionen von Debussy-Liedern für Orchester von Kocsis, oder jene von den 20 ungarischen Volksliedern des großen Zeitgenossen Bartók gehört hat, der ahnt bereits, womit er rechnen kann und muss unbedingt im Nationalen Konzertsaal mit von der Partie sein. Für jene, die aber noch nie das Glück hatten, diese bravourösen Arrangements hören zu können, ist das Erscheinen ein Muss. Es könnte sein, dass man bekannte ungarische Volkslieder vor sich hinsummen wird, die in impressionistischem Licht glänzen und in französischen Tönen ‚baden’.
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Orchesterkonzerte 17. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:45 Uhr
Richard Strauss-Abend mit dem Budapester Festivalorchester
Till Eulenspiegel Hornkonzert Nr. 2 Salome – Siebenschleiertanz Ariadne auf Naxos – Ariadnes Arie ("Es gibt ein Reich") Ariadne auf Naxos – Schlussakt der Oper Dirigent: Iván Fischer Mit: Szabolcs Zempléni / Horn, Jane Eaglen (Ariadne), Robert Dean Smith (Bacchus), Virginie Pochon (Echo), Claudia Mahnke (Dryade), Valerie Condoluci (Naiade) / Gesang Richard Strauss’ Musik bedeutet sowohl für Orchester, als auch für Dirigenten und Solisten eine wahre Kraftprobe. Das Publikum merkt davon natürlich nichts, vorausgesetzt, dass ein Dirigent auf der Bühne steht wie Iván Fischer, ein Orchester spielt wie das Budapester Festivalorchester und Solisten singen, wie die Gastkünstler dieses Abends. Ariadne glaubte Theseus jedes Wort, und wohin führte das? Sie sollten uns nicht alles glauben, überzeugen Sie sich lieber persönlich im Konzert.
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Crossover 19. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Pfaulied – Spinnstube
Teil 1 Pfaulied – Worldmusic zu Ehren von Zoltán Kodály Teil 2 Kodály: Spinnstube Teil 1 Mit: Szilvi Bognár, Ági Herczku, Ági Szalóki / voice; Ferenc Kiss / violin, voice; Dániel Szabó – cimbalom Balázs Dongó Szokolay – saxophone, bagpipes, flutes, shawm Etnofon Zenei Társulás (Etnofon Music Group) Profán Quartet Film: János Tari Teil 2 Hausfrau: Annamária Kovács Ihr Freier: Viktor Massányi Junger Bursche: Tamás Cselóczki Junges Mädchen: Cecilia Lloyd Die Mutter des jungen Mädchens: Lúcia Megyesi Schwartz Floh mit großer Nase: Balázs Konkoly Mit: Dohnányi Orchester Budafok, Budapester Akademische Chorgesellschaft (Chorleiterin: Ildikó Balassa), Honvéd Männerchor (Chorleiter: Péter Drucker), Honvéd Tanzensemble (Leiter: Tibor Makovínyi) Kostüme: Zsuzsa Imrik Bühnenbild: Béla Götz Choreographie: Elemér Szûcs Regie-Choreographie: Ferenc Novák Dirigent: Gábor Hollerung Das schönste Symbol für all das, was Kodály an Wert und Wissen der ungarischen Musikkultur schenkte, ist der Pfau. Das Pfaulied ist ein Musikwerk für die Bühne, das auch Mittel des Films einsetzt, in dem Show und Musik in poetischer Einheit präsentieren, was für den Menschen von heute die traditionelle bäuerliche Kultur bedeutet und inwiefern diese sich eignet, auch moderne Gedanken auszudrücken. www.etnofon.hu
www.honvedart.hu www.bdz.hu |
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Orchesterkonzerte 20. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
NDR Sinfonieorchester Hamburg
Ligeti: Lontano Mendelssohn: Violinkonzert in e-Moll, op. 64 Mahler: Symphonie Nr. 1 (in D-Dur) Dirigent: Christoph von Dohnányi Mit: Vadim Repin / Violine György Ligetis Werk für Großorchester, das bereits als Klassiker zählt, und dessen Aktualität und Frische die vergangenen 40 Jahre nichts antun konnten, interpretiert der weltberühmte Dirigent mit einem der besten Klangkörper Deutschlands. „Trunken von der Höhenluft“ kann man wahrscheinlich auch in Mendelssohns beliebtem Violinkonzert etwas ganz Neues entdecken. Hilfe bei dieser Entdeckung kann uns wohl der weltberühmte russische Violonist Vadim Repin, kaum aus seinen Jugendjahren heraus, leisten. Und da ist dann auch noch eine weitere Kraftprobe: Mahlers Titan-Symphonie bildet den Abschluss für diesen großangelegten und vielversprechenden Orchesterabend.
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Orchesterkonzerte 21. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Riccardo Muti und Philharmonia Orchestra
Mozart: Symphonie in D-Dur (Haffner), KV 385 Liszt: Les Préludes Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 (Pathétique), op. 74 Dirigent: Riccardo Muti Das Orchester mit dem feinsten Klang und dem elegantesten Dirigenten der Welt, doch mit Modeberatung sollten sie auf keinen Fall rechnen. Nur mit Musik, Musik und wieder Musik.
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Orchesterkonzerte 22. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Concerto Köln
Kraus: Symphonie in c-Moll Mozart: Symphonie in C-Dur (Jupiter), KV. 551 Kraus: Olympia - nyitány Mozart: g-moll szimfónia, K 550 Konzertmeister: Anton Steck Leider müssen wir unsere Zuschauer informieren, dass der Auftritt von Waltraud Meier heute Abend wurde wegen Erkrankung unerwartet abgesagt.
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Orchesterkonzerte 24. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Akademie für Alte Musik
Rebel: Les Éléments Vivaldi: Die vier Jahreszeiten Midori Seiler hegedűművész Das Ensemble, spezialisiert in erster Linie auf Barockmusik, ist seit Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Werkstätte der Alten Musik. Seit seinem Debüt in London (Wigmore Hall, 1999) konzertiert das Ensemble regelmäßig mit Cecilia Bartoli, René Jacobs und Andreas Scholl. Es gewann zahlreiche Preise und ist im Besitz einer Reihe von Auszeichnungen, so erhielt es 2006 den Telemann-Preis der Stadt Magdeburg.
Jean-Féry Rebel (1666-1747) muss Vivaldis "Vier Jahreszeiten" gekannt haben, aber sein Werk unterscheidet sich deutlich von den Kompositionen Vivaldis. Der erste Satz des Stückes, die Vertonung des Chaos, dürfte der erste frei gestaltete Orchestersatz der Musikgeschichte sein. Wir wissen nicht, wie das damalige Publikum auf diese "Tondichtung" reagierte, die bis heute Verwunderung erregt. |
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Orchesterkonzerte 25. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Sao Paulo Symphonieorchester
Guarnieri: Abertura concertante Bartók: Klavierkonzert No. 2. Debussy: La Mer Ginastera: Estancia, op. 8b Dirigent: John Neschling Mit: Dezső Ránki / Klavier Das Budapester Programm des Sao Paulo Symphonieorchesters widerspiegelt treu die künstlerischen Vorstellungen des Klangkörpers. Über Meisterwerke der universellen Musikgeschichte (ein Orchesterwerk von Debussy und ein Klavierkonzert von Bartók) hinaus erklingen je eine Komposition von zwei südamerikanischen Klassikern des 20. Jahrhunderts, von Alberto Ginastera (1916-1983) und Camargo Guarnieri (1907-1993).
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Orchesterkonzerte 26. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:00 Uhr
Bach: Matthäus-Passion
Dirigent: Martin Haselböck Mit: Andreas Karasiak (Evangelist), Stephen Salters (Jesus), Lynne Dawson, Carlos Mena, Mark Bleeke, Klaus Mertens / Gesang, Wiener Akademie, Musica Angelica Baroque Orchestra (Los Angeles), Chorus Sine Nomine (Chorleiter: Johannes Hiemetsberger) Bachs Meisterwerk aus dem benachbarten Wien und dem entfernten Los Angeles.
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Orchesterkonzerte 27. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Liszt-Adams: La lugubre gondola Mozart: Klavierkonzert in B-Dur, KV. 595 Haydn: Symphonie in D-Dur, Nr. 104 Kodály: Tänze aus Galánta Dirigent: Trevor Pinnock Mit: Maria João Pires / Klavier Die unglaublichen Abenteuer der Bremer Stadtmusikanten in Galánta (heute in der Slowakei), im Dienste von Professor Pinnock und Senora Pires.
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Volksmusik, Volkstanz 28. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
"Mártas Lieder" – Márta Sebestyén und ihre Gäste
Mit: Ensemble Muzsikás, Ferenc Sebő, Béla Halmos, Balázs Szokolay Dongó, Mátyás Bolya, Andy Irvine, die Bisserow-Schwestern, Ensemble Vujicsics, Ensemble Söndörgő 2007 feiert Márta Sebestyén ihr 33jähriges Bühnenjubiläum. Aus diesem Anlass lädt die Sängerin, Grammy-Preisträgerin ihre bedeutendsten Künstlerkollegen aus Vergangenheit und Gegenwart, aus dem In- und Ausland ein.
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Orchesterkonzerte 29. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Russisches Nationalorchester
Liszt: Orpheus Liszt: Klavierkonzert Nr. 2 in A-Dur Liszt: Totentanz Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 in f-Moll Dirigent: Mihail Pletnev Mit: Denis Matsuev / Klavier Ein absolut romantisches Programm. Mit einer riesengroßen russischen Seele.
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Kammerkonzerte 30. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Violinabend mit Maxim Vengerov
Mozart: Adagio in E-Dur (Transkription von Max Rostal), KV 261 Beethoven: Sonate für Violine in c-Moll, op. 30 Nr. 2 Prokofieff: Sonate für Violine in f-Moll, op. 80 Schostakowitsch-Ziganov: Zehn Präludien, op. 34 Nr. 2, 6, 12, 13, 17, 18, 19, 21, 22, 20 Mit: Igor Lewit / Klavier Beim letzten Budapester Frühlingsfestival verzauberte er das ungarische Publikum. Warum sollte er es 2007 nicht auch versuchen?
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Jazz 31. März Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Nigel Kennedy Quintet
blue note sessions Mitglieder des Quintetts: Nigel Kennedy / Violine, Adam Kowalewski / Kontrabass, Tomasz Grzegorski / Tenorsaxophon, Paweł Dobrowolski / Trommeln, Piotr Wyle˙zoł / Klavier Nigel Kennedy soll in seiner Kindheit im Schülerheim der Musikschule Menuhin abends unter der decke Jazz gehört haben. Er war der erste Stipendiat von Yehudi Menuhin an der Schule. Kennedy ist in erster Linie als extravaganter Vivaldi-Interpret (seine über zwei Millionen verkauften Vivaldi-CDs stehen im Guinnessbuch der Rekorde) sowie als Virtuose mit phantastischer Spieltechnik bekannt, doch ist er auch dem Jazz nicht untreu geworden. Sein Album „Blue note sessions“ des Jahres 2006 sowie seine damit verbundenen Konzerte zählen als musikalische Sensation des Jahres.
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Orchesterkonzerte 1. April Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Kodály: Háry János
Dirigent: Ádám Fischer Háry János: Béla Perencz Örzse: Judit Németh Marci, Kutscher: Viktor Massányi Mit: Symphonieorchester und Chor des Ungarischen Rundfunks (Chorleiter: Kálmán Strausz) Nach den sensationellen Parsifal-Aufführungen im Juni erscheint es nicht als Flunkerei: Ádám Fischer verzaubert den Nationalen Konzertsaal erneut in ein Opernhaus.
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