| 15.-16. Oktober, 19.00 | Fon� Budai Zeneh�z |
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ETHNO '99 15. October Gy�rgy Szabados Grencs� Kollekt�va Saxophone Ensemble of the South-Alf�ld Tin Tin Quartet 16. October Dresch Quartet Ir�n Lov�sz Mak�m Workshop K�roly Binder Battuta Redaktion: Zolt�n Krulik Der Begriff 'Ethno' ist eher metaphorisch zu verstehen: f�r die Genrebezeichnung ethno-zeitgen�ssisch, ethno-jazz ist am ehesten das Fehlen von strengen Stilrichtungen und das Nebeneinander verschiedener Formensysteme charakteristisch. Das Ethnofestival ist in diesem Jahr zehn Jahre alt geworden. Betrachtet man sein Profil, so wird dieser in erster Linie von kammermusikartigen, von der Gegenwart inspirierten Produktionen, die auch die Improvisationsm�glichkeiten hochgradig anwenden, bestimmt. Einzige Bedingung ist eine ethnische Orientierung, jene musikalischen Bestrebungen unserer Zeit vorzustellen, in denen die Verwendung der ungarischen Musik und die der benachbarten V�lker sowie die Musik �stlicher und archaischer Kulturen und ihre Synthese mit anderen musikalischen Str�mungen und Kompositionsmethoden bemerkbar ist. | |
| 26. Oktober, 19.30 | Magyar R�di�, M�rv�nyterem |
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Jazzsaxophon-Abend von J�zsef Hangya Nagy (Preis des Dezs� Ablakos Lakatos Jazzsaxophon Talentewettbewerbs) | |
| 29. Oktober, 20.00 | MU Sz�nh�z |
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DAS GEF�HL F�R R�UMLICHE BEZIEHUNGEN Bild- und Klangr�ume Ren� Clair: Entr' Acte (1924) Musik: Gy�rgy �rvai Germaine Dulac: La coquille et le clergyman (1926) Musik: Andrea Szigetv�ri - G�bor T�th * Musik: Mih�ly Dresch Mih�ly Kert�sz: Mein Bruder kommt (1919) Musik: Andrea Szigetv�ri (Mitwirkender: Dr. M�ri�s) Die Klanglosigkeit der fr�hen Stummfilme tr�gt bis heute eine gro�e Herausforderung in sich: Neben den bekannten und ber�hmten Werken von Clair und Dulac, wird dem Publikum erstmals das fr�he, w�hrend der R�terepublik entstandene Propagandafilm, Mein Bruder kommt, des mit dem Filmklassiker Casablanca zu Weltruhm gelangten Mih�ly Kert�sz (Michael Curtiz) vorgef�hrt. Das Programm umfa�t Live-Instrumentalimprovisationen (Mih�ly Dresch), mit Hilfe der Elektronik entstandenes Tonmaterial (Gy�rgy �rvai), mit dem Computer komponierte sowie durch freie Improvisation auf Live-Elektronik entstehende (Andrea Szigetv�ri - G�bor T�th) musikalische Werke. (In Zusammenarbeit mit dem Ungarischen Filminstitut und dem MU Theater) | |
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Budapesti Fesztiv�lk�zpont Kht. 2000.06.25 |