Soros Foundation
[ Soros Studiotheater Tage ]
 
  15.-16. Oktober, 20.00 Traf�  

foto: Kerekes Zolt�n
Mozg� H�z T�rsul�s
DIE TRAG�DIE DES MENSCHEN
(Ungarische Erstauff�hrung)
Regie: L�szl� Hudi

"Die Mozg� H�z T�rsul�s machte sich mit dem Mut und der Sicherheit von Mythosschaffenden an Tschechows Kom�die" - schrieb L�szl� Bogn�r �ber ihre vorherige Vorstellung, Der Kirschgarten, in der Zeitschrift "Ellenf�ny". Die von L�szl� Hudi geleitete Gruppe traf auch diesmal eine gewagte Wahl, als sie sich auf die Suche nach einem neuen St�ck machte. Im Auftrag der 49. Berliner Festspiele zeigen sie auf dem Herbstfestival mit einer von ihnen als "philosophische, enzyklop�dische, ideengeschichtliche Reise" definierten Paraphrase Der Trag�die des Menschen. "Imre Mad�ch konnten wir von der Grundschule bis zum Gymnasium mehrmals als Pflichtlekt�re begr��en, in Zuge schulischer Theaterbesuche waren wir des �fteren gezwungen seine Trag�die des Menschen abzusitzen. (�) Eine Sache ist f�r uns immer noch nicht klar: bis zum heutigen Tag gelang es uns nicht zu entscheiden, ob wir in ihm ein einzigartiges Genie oder einen kunstliebenden Amateur verehren d�rfen." - bekennen die Mitglieder der Mozg� H�z T�rsul�s, die gleichzeitig die Verfasser dieser Vorstellung sind. Die provokative Einf�hrung verspricht eine erneute spannende, m�glicherweise ernsthafte Diskussionen ausl�sende Premiere.
(Die Vorstellung entstand im Auftrag der 49. Berliner Festspiele als eine Koproduktion des Theorem - Avignon, der Sophiens�le - Berlin, des Traf� - Kort�rs M�v�szetek H�za und des Budapester Herbstfestivals; mit Unterst�tzung des Theaterkolleg des Nationalen Kulturfonds, des Kulturausschusses des St�dteparlaments Budapest und der Soros Stiftung)
weitere Vorstellungen: 17.-19. Oktober

  16.-17. Oktober, 19.00 F�v�rosi Nagycirkusz  
Centre National des Arts du Cirque - Compagnie Cirque D�saccord� (Frankreich)
C`EST POUR TOI QUE JE FAIS �A!
Regie: Guy Alloucherie

Nouveau cirque: neues Zirkus - mit diesem Namen bezeichnet man die in den 60er Jahren erschienene Auffassung der Manegenkunst in Frankreich. In ihren Werken verfolgt uns nicht die traditionelle Produktionszentriertheit, ihre Vorstellungen begeistern nicht durch den Glanz und Glamour des Zirkus', ihren Zauber verdanken sie ihrer mutigen Auswahl aus dem Fundus der verschiedenen Genres. Das Centre National des Arts du Cirque (CNAC) - der Gast des Institut Fran�ais und des Herbstfestivals - ist die seit den 80er Jahren arbeitende Hochschule der progressiven Richtung. In der nahen Vergangenheit entschied eine der Abschlu�klassen, nach dem Abschlu� ihres Studiums eine Compagnie zu gr�nden und ihren Weg gemeinsam fortzusetzen. Der Regisseur ihrer hier gezeigten Abschlu�arbeit, Guy Alloucherie, schuf mit der jungen Gruppe eine auf seinen pers�nlichen Erlebnissen beruhende, virtuose, akrobatische-t�nzerische Vorstellung mit Texten.
ACCOR
(Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Institut Fran�ais; mit Unterst�tzung der AFAA, des Ministerium f�r das Nationale Kulturerbe, des Theaterkollegs des Nationalen Kulturfonds, der CORA Ungarischer Hypermarket GmbH., SERVIER Hungaria GmbH., EGIS Pharmazie AG., Air France, Pannonia Hotels AG. - die G�ste der Veranstaltung verbringen ihre N�chte im NOVOTEL BUDAPEST CONGRESS Hotel)

  20.-21. Oktober, 20.00 MU Sz�nh�z  

foto: Happ�k P�ter
TranzDanz
CO-AX
(Urauff�hrung)
Choreographie: Gerzson P�ter Kov�cs
Mitwirkende: Csaba Horv�th, Gerzson P�ter Kov�cs, Veronika V�mos

CO-AX ist die Fortsetzung der vorigen Produktion - Cult - des TranzDanz. Im Mittelpunkt der Vorstellung steht der extrovertierte, aktive, handelnde Mensch, als "eine die Welt tragende, kosmische Achse, eine das Leben verk�ndende gute und allm�chtige Energie". CO-AX handelt vom Aufeinandertreffen der vertikalen (Individuum) und der horizontalen (Zeit) Achse, von dem Zusammenwirken dieser, von dem im geistigen und physischen Raum handelnden Menschen.
(mit Unterst�tzung des Tanzkollegs des Nationalen Kulturfonds, des Ministerium f�r das Nationale Kulturerbe, des Kulturausschusses des St�dteparlaments Budapest, des MU Theater)
weitere Vorstellungen: 22.-23. Oktober

  23. Oktober, 19.00 Th�lia Sz�nh�z  
Zeitgen�ssisches Ballett Szeged
DAS FL�STERN DER ENGEL
Musik: Gavin Bryars
Choreographie: Myriam Naisy (Frankreich))
B�LA BART�K: DER WUNDERBARE MANDARIN
Choreographie: Tam�s Juronics

Der Name Myriam Naisy und ihre Arbeit ist vor dem Budapester Publikum nicht unbekannt, diesmal aber wird das Publikum nicht ein Werk der leichten Unterhaltung, sondern das eines lyrischen, nachdenklichen K�nstlers sehen k�nnen, in dem das klare technische K�nnen, die sprudelnde Dynamik der Bewegungen und die einfache, ausgewogene Erscheinung von Symbolen jene Ruhe geben, durch die Gedanken und Gef�hle frei in die tieferen Regionen gelangen.
"Mandarin zu sein ist ein Zustand. Das kann jedem widerfahren, der jenen Grad des Verlangens und der Liebe erreicht, an dem die Gesetze der Au�enwelt aufh�ren zu existieren, und das Leben sich nur mehr nach den Gesetzen eines von inneren und sexuellen Zw�ngen getriebenen Seins richten� ich untersuche die inneren Geschehnisse einer st�rmischen Liebe und das Entstehen des elementaren Verlangens, das eine Kraft aus dem Menschen vorzubringen in der Lage ist, die, wenn n�tig, die ihn umgebende Welt sprengen und die Grenze der Realit�t �berschreiten kann." (Tam�s Juronics)
(Mit Unterst�tzung des Tanzkollegs des Nationalen Kulturfonds, der Zeitgen�ssischen Ballettstiftung, der D�lt�v AG., der Tiszavol�n AG., der MAL�V AG.)

  24. Oktober, 19.00 Merlin Sz�nh�z  
Teatr Cogitatur (Polen)
CZTERY SNY H�LDERLINA (Vier Tr�ume H�lderlins)
Regie: Witold Izdebski
Vorstellung in englischer Sprache
Den alternden H�lderlin trieben eigenartige Energien in die N�he seiner letzten geliebten, Susette Gontard. Ihre Beziehung wurde von ihrer Umwelt verurteilt: vielleicht f�hrte das zur schicksalhaften, ins Exaltierte gesteigerten Verkl�rung. Die gebrandmarkte Liebe w�hlte die Seele des Dichters auf: Seinen letzten Kampf f�hrte er gegen die St�rme seiner eigenen Gef�hle. "Die Atmosph�re der Vorstellung ist wie die eines Traumes, in dem keine Logik herrscht, in dem nichts geschieht. Eigentlich ist es uninteressant mit welchen Tricks Izdebski dieses mit Illusionen, Halluzinationen beladene St�ck, das zunehmend das Gef�hl von Gefahr ausstrahlt, gestaltet. Die Vorstellung ist pr�zise komponiert und die Schauspieler sind gro�artig." - schrieb ein polnischer Kritiker �ber das St�ck.
Die polnische Gruppe aus Katowice existiert seit 1981. Die Vier Tr�ume H�lderlins sind, �hnlich ihren fr�heren Arbeiten, eine sehens- wie h�renswerte Produktion mit eigenartiger Atmosph�re: f�r deren Inszenierung erhielt sie die "Goldene Maske" der polnischen Theaterkritik.
(In Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut, mit Unterst�tzung des Kulturausschusses des St�dteparlaments Budapest)

  25. Oktober, 19.00 Th�lia Sz�nh�z  

foto: Louise Oligny
Compagnie Marie Chouinard (Kanada)
STRAVINSKY: LE SACRE DU PRINTEMPS
"In meiner Version des Le Sacre du printemps gibt es keine Entwicklung, keinen Grund und keine Folgen, nur Gleichzeitigkeit. Es ist, als ob ich mich mit dem Moment besch�ftigte, wenn der erste Keim des Lebens erscheint. Die Vorstellung ist die Entfaltung dieses Moments." - sagt Marie Chouinard, die T�nzerin und Choreographin aus Montreal, �ber ihr St�ck, mit der sie auf der ganzen Welt Erfolge feierte. Die Stawinsky-Partitur wurde mit der feinen Ger�uschmusik des zeitgen�ssischen Komponisten Robert Racine kombiniert. Marie Chouinards von innerlicher Spiritualit�t durchdrungenes Sacre feiert das Leben und noch mehr : sie feiert die notwendige Anarchie, die �ber jeden Lebenden herrscht.
(In Zusammenarbeit mit dem Traf�, mit Unterst�tzung des Tanzkollegs des Nationalen Kulturfonds)

  26. Oktober, 19.00 Merlin Sz�nh�z  
Tanztheater Duna�jv�ros
HUNGARIAN LIGHT
1. Zeit der Abenteuer (Choreographie: Istv�n �nekes)
2. Imigr�schn Storie (Choreographie: Attila R�cz)
3. Schublade(Choreographie: J�zsef Bogn�r)
Regie: Attila R�cz

Das Tanztheater Duna�jv�ros repr�sentiert einen neuen Farbfleck auf der Palette der ungarischen Tanzkunst: Seit ihrer Gr�ndung sind erst wenige Monate vergangen. Die junge, experimentierende Gruppe, die sich von der Welt der Volkstanzes in Richtung der zeitgen�ssischen Stile bewegt hat ihre erste gro�e Premiere in der Hauptstadt im Rahmen des Herbstfestivals.

  27.-28. Oktober, 20.00 Traf�  
Compagnie Marie Chouinard (Kanada)
LES SOLOS 1978-1998
Die Auswahl aus den zwischen 1978 und 1998 entstandenen Solos bedeutet eine ernsthafte Herausforderung f�r die Zuschauer. Die Intimit�t der aus dem Gemisch menschlicher und tierischer Bewegungen sich herauskristallisierenden Solos ist verbl�ffend: die ungest�men, keine Tabus kennenden, klipartigen Szenen der Einsamen der B�hne sind wahre Leckerbissen. Die einzelnen Werke der retrospektiven Auswahl erlauben einen Einblick in die k�nstlerische T�tigkeit zweier Jahrzehnte, doch es ist, als folgten Solos von Darstellern einer einzigen, einheitlichen Vorstellung in einer aufw�hlenden Reihe aufeinander.
(Mit Unterst�tzung des Tanzkollegs des Nationalen Kulturfonds)

  27. Oktober, 20.00 B�rka Sz�nh�z  
Budapester Kammeroper
ZSOLT SEREI: MINUTENST�CKE
Oper in einem Akt - Nach den Minutennovellen von Istv�n �rk�ny

1) Das Zuhause
2) Unsterblichkeit
3) In ein Poesiealbum
4) Mahnruf, wie ein Seufzer
5) Grab
Mitwirkende: Andrea Csereklyei, M�ria Horv�th, Edit K�roly, Hel�na Polomik, Tam�s Bubn�, die Budapester Tomkins Gesangsgruppe, das Componensemble, die Tanzgruppe Company Canario
Choreographie: �gota Aranyos
B�hnenbild: Zsolt Csengery
Kost�me: Domokos Moldov�n
Regie und Leitung: Zsolt Serei

(Eine Produktion der Budapester Kammeroper)

  28.-29. Oktober, 20.00 Katona J�zsef Sz�nh�z  
Company Yvette Bozsik - Katona J�zsef Theater
JETZT IST ES HERBST, BALD KOMMT DER WINTER (Urauff�hrung)
STRAWINSKY: LE SACRE DU PRINTEMPS (Urauff�hrung)
Choreographie: Yvette Bozsik
In Yvette Bozsiks Schaffen sp�rt man kontinuierlich ein Fernweh, das zum �bertreten von Perioden- und Genre-Grenzen anregt. Das erste St�ck ihrer aus zwei Choreographien bestehenden neuen Premiere wurde von der Welt von Tschechows Drei Schwestern inspiriert, die "ein impressionistisches Landschaftsbild der Verg�nglichkeit, der sch�nen und leeren Welt russischer Helden und Heldinnen" ist.
Seit der Premiere 1913 ist Le Sacre du printemps eines der am h�ufigsten bearbeiteten Musikst�cke in der Geschichte des modernen Tanzes. Bozsiks Version, die von der mit den Mitgliedern des Tanztheaters Honv�d erweiterten Gruppe getanzt wird, ist ein (auch) mit Elementen der ungarischen Volkstradition vermischter, schamanistischer Ritus. In den Hauptrollen dieses sehenswerten Tanzst�cks sind Yvette Bozsik und Tam�s Vati zu sehen.
(Mit Unterst�tzung des Tanzkollegs des Nationalen Kulturfonds, des Kulturausschusses des St�dteparlaments Budapest)

  29.-30. Oktober, 20.00 M�csarnok  
S�m�n Theater
HAUS DER HIRSCHE
(Ungarische Erstauff�hrung)
B�hnenbild und Kost�me: Alice Purcell
Musik: Andr�s Monori, G�bor Pusztai, Tam�s Kov�cs
Mitwirkende: Alice Purcell, �va Magyar, Simon Vincenzi
Choreographie: �va Magyar

Im Auftrag des Battersea Arts Centre lie� das S�m�n Theater seine neue Premiere mit englischen und ungarischen Teilnehmern in London entstehen. Das Haus der Hirsche wurde vom letzten Kommentar Georg Soltis in Ungarn inspiriert. In diesem sprach Solti dar�ber, da� er fr�her der Meinung war, Bart�k habe in der Cantata profana seine eigene Lebensgeschichte niedergeschrieben, nun jedoch merkt, da� auch seine Lebensgeschichte mit der Geschichte der zu Hirschen verwandelten S�hnen identisch war. "Da fing ich an dar�ber nachzudenken, welche Parallelen zwischen der Ballade, Bart�k, Solti und der Suche der ungarischen K�nstler nach ihrem Platz sowie ihren Versuchen der Selbstverwirklichung existieren" - sagt die auch in England viel arbeitende Choreographin. Die Vorstellung des S�m�n Theaters l��t die Parabel der Ballade zu einer pers�nlichen Lebensgeschichte werden.
(Mit Unterst�tzung des British Council)
weitere Vorstellung: 31. Oktober

  29.-30. Oktober, 19.00 Bethlen Kort�rs T�ncm�hely  
Tanz Theater Mittel-Europa
ANNA KARENINA BAHNHOF
10 Jahre Tanz Theater Mittel-Europa
Regie-Choreographie: Istv�n �nekes

Das sein zehnj�hriges bestehen feiernde Tanz Theater Mittel-Europa zeigt in der Choreographie von Istv�n �nekes, dem Gr�nder und k�nstlerischen Leiter der Gruppe, eine Vorstellung nach dem gleichnamigen Drama von Andr�s Nagy. Das St�ck, das in dem in seiner Ganzheit bespielten, mehrfach unterteilten Raum der Bethlen Kort�rs T�ncm�hely zu sehen sein wird, ist eine eigenartige Mischung aus Tanz, Theater und Film. Das Spiel der T�nzer, die mal ihre eigene Stimme erklingen lassen oder von Schauspielern "synchronisiert" werden, wird von Zeit zu Zeit unterbrochen, um die Handlung der Vorstellung auf einer in das B�hnenbild eingebauten Leinwand fortzusetzen. In dem kleinen Theater am Bethlen t�r k�nnen wir Zeugen eines ungew�hnlichen Aufeinandertreffen von zeitgen�ssischem Tanz und zeitgen�ssischem Drama werden.
(Mit Unterst�tzung des Theaterkollegs des Nationalen Kulturfonds, des Ministerium f�r das Nationale Kulturerbe, der Soros Stiftung, des Kulturausschusses des St�dteparlaments Budapest)

  30.-31. Oktober, 20.00 Traf�  

foto: Miri Janai -
Schimonowitz
Artus Theater - Vertigo Dance Company (Israel)
TRISTAN TZARA: DAS HERZ AUS GAS
Regie: G�bor Goda
Choreographie: G�bor Goda - Ildik� M�ndy

"Das gasbetriebene Herz schreitet langsam in einem gro�en Bezirk umher. Die anderen Teilnehmer kommen und gehen ad libitum. Das ist der einzige und gr��te Schwindel des Jahrhunderts in drei Akten, der jene industrialisierten Dummk�pfe gl�cklich machen wird, die an der Existenz des Genies glauben. Die Schauspieler werden gebeten, dem St�ck die Aufmerksamkeit entgegenzubringen, wie es einem kraftvollen Meisterwerk wie Macbeth und Chantecler geb�hrt, der Autor aber, der kein Genie ist, soll mit wenig Respekt behandelt werden und man soll feststellen, da� der Text der Ernsthaftigkeit entbehrt, da er keine Neuerungen in die B�hnentecknik einbringt." (Tristan Tzara)
Das Artus Theater und die israelische Vertigo Dance Company stehen seit der Vorstellung 1995, die die Namen der beiden Gruppen als Titel trug, in enger Arbeitsbeziehung miteinander. Vier Jahre sp�ter meldet sich die ein ganzes Kontinent umfassende Formation mit der Neuinterpretation der 1987 aufgef�hrten Produktion von Artus, dem Herz aus Gas, am Ende des Jahrtausends.
(Artus - Vertigo Produktion; mit Unterst�tzung der Soros Stiftung, des Nationalen Kulturfonds, des Kulturausschusses des St�dteparlaments Budapest, der 77 Electronika, des Ministry of Culture & Education - Israel, der Municipality of Jerusalem, des Ministry of Foreign Affairs - Israel, der Israelischen Botschaft, des Gerard Behar Center - Jerusalem, des Suzanne Dellal Center for Dance and Theatre - Tel Aviv)
weitere Vorstellung: 1. November

  31. Oktober, 19.00 J�zsef Attila Sz�nh�z  
Zeitgen�ssischer Volkstanz-Abend

Die aus den Traditionen des ungarischen Volkstanzes sch�pfenden Choreographen interpretieren die alten Formen, Regeln und Sprache neu: auf das Traditionelle aufbauend bewegen sie sich in Richtung der Moderne. Ihre Formensprache ist zugleich von der Absicht der mutigen und abenteuerlichen Erneuerung sowie der verst�ndnisvollen Liebe der Tradition durchdrungen. Der Zeitgen�ssische Volkstanz-Abend ist mittlerweile ein traditionelles und st�ndiges Programm des Herbstfestivals geworden.
(Eine Veranstaltung des Martin-Gy�rgy-Volkstanz-Verbandes, mit Unterst�tzung des Tanzkollegs des Nationalen Kulturfonds)

Budapesti Fesztiv�lk�zpont Kht. 2000.06.25