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EMPFOHLENE PROGRAMME

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Orchesterkonzerte
18. März
Nationaler Konzertsaal, 19:45 Uhr
Budapester Festivalorchester
Rachmaninoff: Vocalise
Sibelius: Violinkonzert
Beethoven: Symphonie Nr. 4
Dirigent: Iván Fischer
Mit: Midori / Violine
Midori
Die Karriere der weltberühmten japanischen Violinistin, geboren 1971 in Osaka, begann 1982. Zu dieser Zeit konnte das Publikum das elfjährige Wunderkind als Solist der New Yorker Symphoniker im Neujahrskonzert unter Zubin Mehta zum ersten Mal erleben. Seitdem avancierte sie zu einem der bekanntesten Stars der internationalen Musikszene; sie wird sowohl als Solistin, als auch als Kammermusikerin bei den anerkanntesten Orchestern, in Konzertreihen, oder bei Festivals gleichermaßen gefeiert. In der ersten Saison trat Midori u. a. mit den Philharmonikern aus New York sowie Berlin, mit den Symphonikern aus Chicago und London, mit dem Philadelphia Orchester, dem Symphonischen Orchester der BBC, dem Orchestre de Paris auf. Mit ihrem ständigen Partner, dem Pianisten Robert McDonald konzertierte sie in solch bedeutenden musikalischen Zentren wie Wien, London, New York, Madrid, und Paris. Midori ist exklusive Künstlerin von Sony Classic: Mit ihren Platten holte sie sich zahlreiche begehrte Preise. Midori spielt auf dem einstigen Instrument von Bronislaw Huberman, einer Guarnerius del Gesu aus dem Jahr 1734.

Iván Fischer
Er wurde 1951 in Budapest geboren. Er lernte erst Klavier und Geige spielen, dann studierte er Cello und Komponieren in Budapest. Sein Diplom erwarb Iván Fischer in Wien in der Klasse des berühmten Dirigenten Hans Swarowsky, anschließend arbeitete er zwei Jahre lang als Assistent von Nikolaus Harnoncourt.
Seine internationale Karriere begann mit dem Sieg beim Dirigentenwettbewerb der Rupert Foundation 1976 in London. Nach bedeutenden internationalen Erfolgen kehrte er 1983 nach Ungarn zurück und gründete gemeinsam mit Zoltán Kocsis das Budapester Festivalorchester. Sie führten neue, intensive Probemethoden ein, legten großen Wert auf die Kammermusik sowie auf die kreative Arbeit der Orchestermitglieder.
Als Gastdirigent dirigiert Iván Fischer regelmäßig die Berliner Philharmoniker, das Concertgebouw Orchester, die New Yorker Philharmoniker, das Orchester Cleveland, das Orchestre de Paris, die Philharmoniker in München und Israel und das Orchestra of the Age of Enlightenment. Als Operndirigent dirigierte er an der Wiener Staatsoper einen Mozart-Zyklus und leitete mehrere Produktionen an den Opernhäusern in Zürich, London, Paris, Brüssel, Stockholm und Budapest. Er war Musikdirektor der britischen Northern Sinfonie, der Oper Kent, war erster Gastdirigent des Cincinnati Symphonieorchesters.
Zwischen 2000 und 2003 war Iván Fischer Musikdirektor der Nationaloper von Lyon, parallel dazu versah er immer den Posten des Musikdirektors beim Budapester Festivalorchester.
Für seine Bartók- und Liszt-Aufzeichnungen wurde er mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grammy, Diapason d’Or, Telerama, Arte, MUM und Erasmus, ausgezeichnet.
Iván Fischer erhielt auch die Goldene Gedenkmedaille des Präsidenten der Republik Ungarn; für die Entwicklung der internationalen Kulturkontakte sprach ihm das Weltwirtschaftsforum von Davos den Kristallpreis zu.
http://www.bfz.hu/ http://www.midoriviolin.com/

Oper
18. März
Ungarische Staatsoper, 19:00 Uhr
Bartók: Herzog Blaubarts Burg
Bartók: Der wunderbare Mandarin
Regie: Balázs Kovalik
Koreografie: Gyula Harangozó
Dirigent: János Kovács
http://www.opera.hu/

Operette - Musical
18. März
Budapester Operettentheater, 19:00 Uhr
Alan Menken - Howard Ashman - Tim Rice:
Die Schöne und das Biest (Musical)
- Premiere
Regie: György Böhm
Die Schöne: Dóra Szinetár / Mara Kékkovács
Das Biest: Zsolt Homonnay / Szilveszter Szabó P.
Disneys erstes Bühnen-Musical wird in Budapest zu neuem Leben erweckt.
Die Schöne und das Biest ist das Musical, das fast seit den Anfängen ständig gespielt wird und gilt deshalb in den USA schon als Legende. Als der Disney-Zeichentrickfilm in den Kinos erschienen war, bemerkten mehrere Kritiker, die Songs würden auch gut in ein Musical passen. Der Zeichentrickfilm holte sich den Oscar für den besten Titelsong, bzw. für die beste Musik und schrieb als Animationsfilm, der für den Preis des besten Films nominiert wurde, Geschichte. Danach kam die Idee, das beliebte Feenmärchen auch auf die Bühne zu stellen. Das Team hielt von Anfang an vor Augen, dass eine einfache Bearbeitung auf der Bühne nicht durchkommen würde, diese dem ursprünglichen Kinofilm sogar schaden würde, deshalb spickte man die Geschichte noch mit Elementen der klassischen Feenmärchen, würzte sie mit Humor, Zauber, Geheimnissen und etwas Romanze.
Dieser ‚Augenschmaus’ verzaubert weltweit das Publikum, wie auch das Theater mit seinem Zauber die ewige Geschichte der Liebe darstellt.
Nach New York, London, Los Angeles, Toronto, Sydney und Tokio sollen die technischen Wunder, die Spezialeffekte, die wundervollen Requisiten sowie die unvergesslichen Songs von Alan Menken, Howard Ashman und Tim Rice nun auch das Publikum des Budapester Operettentheaters verzaubern.
Weltweit kommt es zum ersten Mal vor, dass das Publikum das Musical ‚Die Schöne und das Biest’ in eigener Konzeption sehen kann, Regie führt György Böhm.
http://www.operettszinhaz.hu/





Bolero-Abende
18. März
Thália Theater, 19:00 Uhr
Ballet Biarritz
I. Stravinsky: Pulcinella
II. Debussy: Der Nachmittag eines Fauns
III. Saint-Saëns: Der Schwanentod
IV. Ravel: Bolero
Choreography: Thierry Malandain
Kostüme und Bühnenbild: Jorge Gallardo
Licht: Jean-Claude Asquié
In ganz Frankreich sind 19 so genannte Nationale Choreographie-Zentren (CCN) tätig, eins davon, das jüngste, ist das Ballet Biarritz, gegründet im Herbst 1998 unter der Leitung des Tänzer-Choreographen Thierry Malandain. Die Erstellung des Zentrums wurde sowohl von der „Heimatstadt” als auch vom französischen Kultusministerium gefördert. Zu den Unterstützern gehören sowohl Behörden der EU und der französischen Regierung, als auch jene aus der französisch-baskischen Region. In den sieben Jahren seit der Gründung entwickelten sich Zentrum und Truppe zu einer der bedeutendsten kulturellen Institutionen der Region Aquitaine. Auf dem Repertoire der Truppe stehen in erster Linie Choreographin des Leiters Thierry Malandain, der jedoch regelmäßig auch ausländische Choreographen zur Mitarbeit ersucht. Außer in ihrer engeren Heimat sowie im baskischen Teil Spaniens tritt die Truppe regelmäßig in ganz Frankreich auf, gastiert aber auch in zahlreichen Ländern Europas ebenso, wie im Nahen Osten, den Vereinigten Staaten, oder China. Das Ballett Biarritz legt großen Wert auf die Pflege der Kontakte zum Publikum und verlässt sich dabei nicht nur auf die traditionellen Mittel. Die Truppenmitglieder halten regelmäßig Beschäftigungen, Kurse und Präsentationen für erwachsene „Laien”, die sich für den Tanz interessieren, aber auch für Kinder.
Thierry Malandain steht seit der Gründung an der Spitze des Zentrums und der Truppe. Seine Laufbahn begann er als Tänzer der Pariser Staatsoper, mit seinen ersten Choreographien rückte er vor rund 20 Jahren hervor. Als Tänzer trat er 1986 zurück. Zwölf Jahre lang leitete Malandain die Compagnie Temps Présent der Esplanade-Oper von Saint-Étienne.
Der produktive Choreograph schuf in den letzten 20 Jahren etwa 60 Werke, darunter auch für die Ballettensembles von Caracas, Bordeaux, Luxemburg, Karlsruhe und Miami sowie die nationalen Ensembles von Singapur, Tunesien und Québec. Malandains Tätigkeit wurde im Jahr 2000 mit dem Ritterorden der französischen Kunst anerkannt.
Das Ballet Biarritz führte im Frühjahr 2001 Bolero auf, die Choreographie stammt von Malandain selbst, der betonte: „Das Finale des Musikwerkes spüren wir als Intensität, als Metapher der Quelle zur Erlösung von der Wonne, und es drückt den Sieg der Freiheit über die Gefangenschaft aus.” Das Werk ist Teil jenes Programms, das in Budapest aufgeführt wird und das eine Hommage an das legendäre Ballett Russes und dessen Gründer Sergej Dhiagilew ist.
Teilnehmer des Abends sind außer den französischen Künstlern auch welche aus Spanien, der Schweiz, Portugal und Belgien.
Mit der freundlichen Unterstützung des Französischen Kulturinstituts http://www.balletbiarritz.com



Ausstellungen
18. März
Nádor-Galerie, 10:00 Uhr
25 Jahre-25 Künstler
Gesellschaft der Innerstädtischen Künstler– Ausstellung in der Galerie Nádor
25 Mitglieder der Gesellschaft Belvárosi Művészek (Innenstädtische Künstler), welche die Galerie Nádor betreibt, werden ersucht, je zwei Werke zu fertigen. Die mittelgroßen Werke werden in der Galerie Nádor ausgestellt, die Großformatigen in der Vigadó-Galerie.
Die Ausstellung kann in ihrer Einheit also nur dann betrachtet werden, wenn der Besucher beide Schauplätze aufsucht: am einfachsten in dem man 5 Stationen mit der „Kleinen U-Bahn” hinterlegt.

Ausstellende Künstler:
Márton Barabás, József Baska, István Buda, István Csík, El Kazovszkij, Eta Erdélyi, Emil Für, József Soma Guti, Gábor Gyárfás, Zsófia Harmati, Zoltán Hús, Imre Kéri, Ilona Keserű, Mihály Kiss, Péter Balázs Kovács, Éva Krajcsovics, Ida Lencsés, Gábor Pásztor, Péter Prutkay, Júlia Sor, Péter Stefanovits, Gábor Szerényi, László Varga Amár, Gábor Véssey and Anikó Zöld.
18. März - 3. April



Ausstellungen
18. März
Zeitgenössische Galerie BÁV, 10:00 Uhr
"25 Werke über den Frühling"
18. - 29. März



Ausstellungen
18. März
Naturwissenschaftliches Museum, 10:00 Uhr
Funkelnde Steine – eine einmalige Sammlung, zum ersten Mal in Europa
Die über 5.000 Edelsteine, insgesamt 250.000 Karat, stammen aus der größten Edelsteinsammlung der Welt.
23. März - 30. Juni



Ausstellungen
18. März
Galerie Platán, 10:00 Uhr
Ars Polonica – Polnische Kunst in Budapest
Kuba Dabrowski: Wichtige Fragen
Zeitgenössische „laute” Kunstphotographien aus dem Material der Galeria Arsenal aus Białystok
Kuratorin: Monika Szewczyk, Direktorin der Galeria Arsenał
Wichtige Fragen gibt es immer für den Menschen. Die Schwierigkeit dabei ist meistens, wem man sie stellen soll und wer darauf eine Antwort geben kann. Warum sollten nicht gerade die Kunstgattungen bei der Beantwortung von wichtigen Fragen eine Rolle spielen können? „Wir sind davon überzeugt, dass ein erfolgreiches und zufriedenes Leben nur in der Kunst und durch kreatives Denken möglich ist”, ist auf der Webseite der Gruppe GAZ, bestehend aus jungen Künstlern aus Białystok, zu lesen. Um den wichtigen Fragen zuvorzukommen stellt Kuba Dąbrowski, einer der Mitarbeiter der Gruppe, Alltagsmenschen in ihrer alltäglichen Umgebung vor. Er stellt ihnen wichtige Fragen, wie z. B. worüber sie sich ärgern, oder was ihr Lieblingslied ist. In der Ausstellung der Galerie Platán, zusammengestellt von Monika Szewczyk, möchte man nun diese Bekenntnisse und Lieder mit dem Publikum teilen, interpretiert von jungen Künstlern.
Die Galeria Arsenał aus Białystok feiert in diesem Jahr ihr 40jähriges Bestehen. Der Ausstellungsraum, der als städtische Galerie funktioniert, organisiert jährlich um die 20 Ausstellungen, die über die traditionellen Kunstrichtungen hinaus auch den neuen Medien, angefangen bei Photographien über Videokunst bis hin zu intermedialen Installationen, einen Ausstellungsraum sichert. Eine der Zielsetzungen der Galerie ist es, junge Künstler vorzustellen und zu unterstützen. Kuba Dąbrowskis Ausstellung ist Teil dieser Reihe zur Präsentation neuer Positionen.
18. März–26. April (Mit der freundlichen Unterstützung des Kultusministeriums Polen und des Polnischen Kulturinstituts.)



Ausstellungen
18. März
Museum der Bildenden Künste, 15:00 Uhr
Nach den Pharaonen– das unbekannte Ägypten
Schätze der koptischen Kunst aus ägyptischen Museen
Die Ausstellung, die eine ‚Ausstellungssensation’ des Festivals zu werden scheint, bietet dem Kunst liebenden Publikum die Möglichkeit, eine unbekannte, unvergleichbare Welt zu entdecken.
Feierliche Eröffnung des Budapester Frühlingsfestivals und Ausstellungseröffnung: 18. März um 15.00 Uhr.
Das alte Ägypten war schon immer eine unerschöpfliche Quelle von Schönheit und Wunder, das mit Recht sowohl Zeitgenossen, als auch den Menschen späterer Epochen verzauberte. „Geschenk des Nils“, wie es der Geschichtsschreiber Herodot nannte. Es blieb auch nach dem Rückfall der Pharaonen und den Eroberungen von Alexander dem Großen einer der bedeutendsten Staaten der Mittelmeer-Region, sowohl was seine Kultur, als auch was seine Kunst betrifft. Die Ausstellung des Museums der Bildenden Künste zeigt die Schätze Ägyptens, das zuerst unter den Einfluss von Alexander dem Großen, dann dem Römischen Reich und Byzanz geraten war. Die rund 130 Exponate kommen aus dem Kopt Museum aus Kairo, dem Griechisch-römischen Museum von Alexandrien, dem Ungarischen Nationalmuseum, dem Kunstgewerbemuseum und der eigenen Sammlung des Museums der Bildenden Künste.
18 März – 15. Mai




Ausstellungen
18. März
Galerie Vízivárosi, 16:00 Uhr
Ungarische bildende Kunst der vergangenen 25 Jahre – mit den Augen eines Sammlers
Auswahl aus dem Material der Keppel–Sammlung
Auswahl aus dem Material der Keppel-Sammlung
Ferenc Banga, Jenő Barcsay, Tibor Budahelyi, Imre Czumpf, Tihamér Gyarmathy, Gyula Hincz, János Kass, László Lakner, Tamás Lossonczy, Ádám Misch, Oszkár Papp, Károly Reich, Árpád Szabados, Vladimir Szabó, Zoltán Szabó
18. März.– 3. April



Ausstellungen
18. März
Gerbeaud Galerie Harmincad, 17:00 Uhr
Meister und Schüler
Werke des Kunstmalers Pál Gerzson und 25 seiner Studenten
Pál Gerzson, eine herausragende Persönlichkeit der zeitgenössischen ungarischen Malerei, erzog Generationen zu reifen und anerkannten bildenden Künstlern, oder Kunstgewerblern.

Maler-Schüler:
György Bokor, András Breznay, Tamás Cserna, Zoltán Döbrentei, Zsolt Durkó Jr., Erzsébet Egri, Gyula Funták, Gergely Füzes, Ferenc Házmán, András Kecskés, Tibor Kiss, Angéla Kohán, Márton Magyari, Bálint Miksa, István Neuberger, Csaba Szegedi, Gábor Tari, Magdolna Vágó, Erzsébet Voinich, Dénes Wechter

Kunstgewerbe-Schüler:
Pál Antal, József Árendás, Csaba Ásztai, Ilona Fürtös, Márta Göbölyös, Gábor Gyárfás, Mária Lugossy, Mária Manninger, András Nagy, Csaba Polgár, Rózsa Polgár, Mária Radnai, József Scherer, Judit Széles
18. März – 6. April

Ausstellungen
18. März
Ernst Museum, 18:00 Uhr
Doktor der freien Künste – 10 Jahre Doktorandenbildung an der Kunstfakultät der Universität zu Pécs
Kurator: György Várkonyi Kunsthistoriker
Die 1995 akkreditierte DLA-Ausbildung in Pécs bietet jenen besonders talentierten Studenten die Möglichkeit zur Weiterbildung, die nach Abschluss ihrer gradualen Bildung das Talent eines souveränen Künstlers aufweisen. Zur Aufnahmeprüfung bewerben sich die ungarischen und ausländischen Aspiranten mit einem selbstständigen Forschungsprojekt für drei Jahre.
Ausbildungsgebiete: praktische Atelierarbeit, regelmäßige Konsultationen mit dem Meister, Kurse in Fachtheorie, spezielle Ausbildung für Computertechnik, pädagogisches Praktikum, fachorientierte Studienreisen, Organisierung von Ausstellungen.

Projektleiter sind bekannte Professoren, wie z.B. Imre Bencsik, Colin Foster, Ilona Keserü, Sándor Rétfalvi, Imre Schrammel, Ernő Tolvaly.

Über die klassischen Methoden, wie das Bronzegießen, Bildhauerei aus Stein, bzw. Keramik, Öl- und Acrylmalerei, interdisziplinäre Techniken hinaus integriert das Projekt die Forschung und Anwendung von neuen Materialien und Medien. Die dreijährige Bildung wird mit einem Absolutorium abgeschlossen, für den Doktortitel muss man eine Dissertation einreichen, die Meisterarbeit wird durch die Organisierung einer Ausstellung realisiert.
18. März - 27. April



Ausstellungen
18. März
Galerie Körmendi
Ausstellung László Paizs
18. März - 15. April
Ausstellungen
18. März
Kunstgewerbemuseum
Künstlerausbildung an Ungarns ältester Kunstschule – die Fachmittelschule für bildende und angewandte Kunst ist über 225 Jahre alt
Ungarns älteste Kunstfachschule wurde 1778 vom Kanzleramt Buda unter dem Namen Scola Graphidis Budensis gegründet, sie stand an der Ecke Szentháromság tér und Iskola utca. Zum ersten Lehrer dieser Schule wurde der in Wien studierte Zeichner und Maler Ignác Walter ernannt. Die Schule ist seitdem zwar unter unterschiedlichen Namen und an verschiedenen Orten, aber bis heute tätig. Die Fachmittelschule für bildende und angewandte Kunst zählt auch heute noch zu einem weltweit ganz besonderen Ort. Hier sind unter einem Dach zwölf verschiedene Werkstätte tätig, wo von der Glashütte bis hin zum Computer alles aufzufinden ist, wo vom traditionellen Handwerk bis hin zum Film in den unterschiedlichsten Gattungen eine Künstlerausbildung läuft.
18. März – 20. April
Sonstige Programme
18. März
Evangelische Kirche Budapest-Budahegyvidék, 20:00 Uhr
Orgelabend mit Gábor Trajtler

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